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Freitag, 2. September 2011
1. September 2011
campesina, 01:05h
Gesehen: Eine Kürbispflanze, die den Garten langsam aber sicher vereinnahmt.
Getan: Versucht, die Meerschweinchen aus dem Haus zu locken. Aber die haben viel zu viel Schiss (dabei hats der eine sonst auch immer gemacht)
Gehört: Eine alte Dame, die mit ihrem Mann vor dem Haus auf der Bank saß und gesungen hat. Der Mann hat sie mit seiner Mundharmonika begleitet.
Gelesen: Mail von Yanai, vielleicht sehen wir uns dieses Wochenende, juhuu!
Geklickt: viel zu oft und vor allem auf Ablenkungsseiten...
Gedacht: wenn ich nur nicht so unkonzentriert, unmotiviert und aufschieberisch wäre!
Geärgert: über zwei 10-jährige, die nicht raffen, was alles von so einer Bachelor-Arbeit abhängt und die es irre witzig finden, mich zu ärgern (nicht dass ich mich ohne sie besser hätte konzentrieren können... genervt haben sie trotzdem)
Gefreut: dass ich diesen Monat mehr arbeiten war als gedacht und dementsprechend mehr verdient hab :D
Geschafft: leider kaum was
Gekauft: Wurst und Käse und Antipasti (war aber nicht mein Geld)
Gewünscht: die Arbeit zu bestehen und das so gut es geht
Geplant: abzuwarten, was kommt
Getrennt: von einigen überflüssigen Augenbrauenhaaren ;)
Getan: Versucht, die Meerschweinchen aus dem Haus zu locken. Aber die haben viel zu viel Schiss (dabei hats der eine sonst auch immer gemacht)
Gehört: Eine alte Dame, die mit ihrem Mann vor dem Haus auf der Bank saß und gesungen hat. Der Mann hat sie mit seiner Mundharmonika begleitet.
Gelesen: Mail von Yanai, vielleicht sehen wir uns dieses Wochenende, juhuu!
Geklickt: viel zu oft und vor allem auf Ablenkungsseiten...
Gedacht: wenn ich nur nicht so unkonzentriert, unmotiviert und aufschieberisch wäre!
Geärgert: über zwei 10-jährige, die nicht raffen, was alles von so einer Bachelor-Arbeit abhängt und die es irre witzig finden, mich zu ärgern (nicht dass ich mich ohne sie besser hätte konzentrieren können... genervt haben sie trotzdem)
Gefreut: dass ich diesen Monat mehr arbeiten war als gedacht und dementsprechend mehr verdient hab :D
Geschafft: leider kaum was
Gekauft: Wurst und Käse und Antipasti (war aber nicht mein Geld)
Gewünscht: die Arbeit zu bestehen und das so gut es geht
Geplant: abzuwarten, was kommt
Getrennt: von einigen überflüssigen Augenbrauenhaaren ;)
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Bart, Madame?
campesina, 00:42h
Wollte mal probieren, wie das mit den Fotos klappt...

Das Foto habe ich in New York aufgenommen. Ich finde den Bart genial!

Das Foto habe ich in New York aufgenommen. Ich finde den Bart genial!
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Ein neues Wiederbegegnungs-Wort
campesina, 20:38h
Mir ist noch was eingefallen, was ich neulich das erste Mal bewusst wahrgenommen habe und dann nochmal gelesen habe. Und zwar "Gulag".
In der Neon (glaube ich zumindest) war ein Artikel über israelische Nachkriegs-Schundliteratur (das war ziemlich widerlich, da ging es um amerikanische Soldaten, die in SS-Lager (Stalags) kamen, wo sie von arischen dominanten Frauen vergewaltigt wurden. Die Soldaten konnten das Blatt meist wenden und vergewaltigten im Laufe der jeweiligen Geschichte ihre vorherigen Peinigerinnen, um sie dann meist noch zu ermorden). Jedenfalls fiel da auch das Wort "Gulag", was bestimmte russische Zwangsarbeitslager oder z.B. auch Gefängnisse im Zweiten Weltkrieg meint. Kurz darauf erzählte ich Bim von der Story und ohne, dass ich vom Gulag sprach, hat er damit angefangen, wovon ich wieder mal total fasziniert war (ok, er kam darauf, weil Stalag so ähnlich klingt, aber trotzdem!). Und neulich beim Lesen meiner Fachliteratur kam es auch vor (ja, Fachliteratur, kein israelischer Schundroman!).
Schon das dritte Wort für meine Botschaft... mal sehen, was das wird:
nosebleed section
West-östlicher Divan
Gulag
Ich nenne die Wörter ab jetzt Wiederbegegnungs-Wörter, weil es ja heißt, man begegnet sich immer zweimal im Leben und diesen Wörtern bin ich schon mindestens zweimal begegnet.
In der Neon (glaube ich zumindest) war ein Artikel über israelische Nachkriegs-Schundliteratur (das war ziemlich widerlich, da ging es um amerikanische Soldaten, die in SS-Lager (Stalags) kamen, wo sie von arischen dominanten Frauen vergewaltigt wurden. Die Soldaten konnten das Blatt meist wenden und vergewaltigten im Laufe der jeweiligen Geschichte ihre vorherigen Peinigerinnen, um sie dann meist noch zu ermorden). Jedenfalls fiel da auch das Wort "Gulag", was bestimmte russische Zwangsarbeitslager oder z.B. auch Gefängnisse im Zweiten Weltkrieg meint. Kurz darauf erzählte ich Bim von der Story und ohne, dass ich vom Gulag sprach, hat er damit angefangen, wovon ich wieder mal total fasziniert war (ok, er kam darauf, weil Stalag so ähnlich klingt, aber trotzdem!). Und neulich beim Lesen meiner Fachliteratur kam es auch vor (ja, Fachliteratur, kein israelischer Schundroman!).
Schon das dritte Wort für meine Botschaft... mal sehen, was das wird:
nosebleed section
West-östlicher Divan
Gulag
Ich nenne die Wörter ab jetzt Wiederbegegnungs-Wörter, weil es ja heißt, man begegnet sich immer zweimal im Leben und diesen Wörtern bin ich schon mindestens zweimal begegnet.
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2
campesina, 20:09h
Zwei
Ich habe zwei Brüder und keine Schwester (zumindest keine leibliche, gell Anwyth?).
Ich habe zwei Brüder und keine Schwester (zumindest keine leibliche, gell Anwyth?).
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1
campesina, 14:37h
Eins
Ich habe nur einen Vornamen.
Ich habe nur einen Vornamen.
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